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Neues von der Kaltblutschule
Sie waren echte Profis am Set, unsere beiden Moritz und Nero.
Bei den Dreharbeiten auf dem Schwetzinger Schloss für die Schaukastenaufnahmen der Orangerie. Die später am Chiemsee ausgestellt werden.
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Britta war wirklich Stolz auf ihre beiden Jungs, die die zwei Tage Dreharbeiten so brav gearbeitet hatten. Immer wieder stehen, warten, nach links oder rechts ausrichten.
Und dabei auch noch so ruhig bleiben, da wird z.B. mal ein Riesenschirm aufgespannt zwecks
Lichtanpassung. Da wäre so manches Pferd zusammen gezuckt. Aber die beiden haben sich
durch nichts aus der Ruhe bringen lassen.
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Die beiden mussten einen historischen Wagen mit den Pflanzenkübeln in die Orangerie fahren.
Dieser hatte aber keine Bremse, und so musste Britta immer auf der Hut sein das der Wagen
weder ihr noch den Pferden hinten auffuhr.
Wer hätte das gedacht, das diese Brustblattgeschirr noch so eine Ehre zu Teil wird.
Dieses verdient auch den Status Historisch und ist älter als so mancher Leser hier.
An die 100 Jahre. Gruß an dieser Stelle gen Norden zu Ralf H. der es uns damals für kleines Geld übergeben hatte. Nur die Polsterunterlagen sind ausgetauscht worden.
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Hier ist gut zu sehen wie der Pflanzentopf aufgebockt ist. Dann wird der vordere Teil des Wagens abgebaut und der hintere Teil rein geschoben. Vordere Achse wieder dran. Aufbockklötze raus nehmen und los geht die Reise.
Tja so wurden vor langer, langer Zeit die empfindlichen Pflanzen wie Palmen in ihr Winterquartier
in die Orangerie des Schwetzinger Schlosses überführt. Und wie unschwer zu erkennen ist hat
der Wagen Räder, die keinen Gummi haben. Was bedeutet: Null Federung. Ok einen Platten bekommt der nicht, aber die Geräuschkulisse die der Wagen verursacht schreit förmlich nach
Ohropacks. Besonders in so einem hohem gemauertem Innenraum.
Aber selbst draußen über die Holzbrücken war zu vernehmen ..aha da geht was ab was sonst nicht zu hören ist. Ob den Pflanzen das bekannt vor kam?
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Trockenübungen rund um den Schlossgarten, bis es weiter ging mit den Dreharbeiten, nuf und runter wie man hier gerne sagt.
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Britta war stolz wie eine Mama auf ihre Pferde.
Stetige Ausbildung von Mensch und Tier sind der Erfolg von solchen Leistungen.
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Wieder das halten üben, aber bei der Kulisse macht das besonders viel Freude.
Zumal wieder bestes Wetter herrschte.
Die Besucher des Schlossgartens hatten auch ihre Freude, und dachten schon oh wie schön Pferde im Schlossgarten. Was für eine Attraktion.
Hmm. leider nicht jeden Tag 
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Und immer wieder raus und rein in die Orangerie. Palmen etc. einsacken und abliefern.
Und selbstverständlich Co2 neutral (psst.. den Schloss Angestellten nix sagen von den Häufchen der beiden). Aber der ist für Kenner (Pferde = Vegetarier) ein wertvoller Dünger.
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Britta konnte wirklich stolz auf Nero und Moritz sein.
Der Moritz ist kaum zu sehen hier auf dem Bild, na ob der Nero hier etwa schon Starallüren zeigt. Ist ja sonst auch gut um sich in Pose zu zeigen unser Frauenversteher 
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Dank an Herbert Dörfer vom Reilinger Reitverein.
Der sich die ganzen zwei Tage Zeit genommen hatte um Britta zu helfen.
Begeistert war er allemal, na vielleicht holt er sich jetzt auch so einen Dicken...
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Dank auch dem Filmteam für die schöne Zusammenarbeit, sowie den Mitarbeitern des
Schwetzinger Schlosses.
Und dem Wersauer Hof die uns einen historischen Wagbalken mit Ortscheid ( Spielwaage ) zur
Verfügung gestellt haben.
Eure Kaltblutschule
Zuletzt geändert: 25 Oct 2009 um 19:31
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