Es war ein weiter Weg bis hierhin.
Aber nun hat Sie es geschafft, die Britta hat Ihren Trainer-C in Marbach absolviert.
Ist schon erstaunlich wenn ich mal zurück schaue wann Britta mit dem Fahren angefangen hat, es war Anno 2005. Und von da an ging es immer irgendwie weiter mit Kursen, Abzeichen bis zum Trainer-C heute. Aber selbst das ist noch lange nicht alles.
Es gibt immer noch viel zu Lernen z.B. 4 Spänner in der Zukunft und all die vielen kleinen Dinge die das alles zu einem Ganzen machen.
Aber fangen wir mal an den Kurs etwas zu dokumentieren.
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Ankunft im Haupt- und Landesgestüt Marbach.
Mit den Unterkünften für die Fahrschüler sowie den Seminarräumen.
Zum nun entscheidenen Kurs.
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Der Blick aus der Unterkunft.
Britta sagte mir, das wäre als wenn man ins Aquarium gucken würde. Da ist immer was los
auf der Weide bei den Aufzuchtfohlen.
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Hier sind einige der vielen Stallungen zu sehen.
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Etwas oberhalb der Anlage, wo es zur Arena geht. Sowie zu weiteren Stallungen.
Oder raus ins Gelände zum Fahren und Reiten.
Man kann schon ein wenig neidisch werden bei diesem Gelände. Rauf und runter an Bächen
und Bergen vorbei....
Mhhhhhh hin und weg.
Ja OK OK,wir sind neidisch, auf dieses Panorama 
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Wahrlich eine schöne und gepgflegte Anlage.
Mit all ihren Wahrzeichen, die hier und dort zu finden sind.
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Die Arena.
In der es galt, all das zu geben was einem gelehrt wurde.
Von wem?
Natürlich von unserem hochgeschätzen Herrn Fred Probst, dem Fahrmeister von Landeshauptgestüt Marbach.
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Der Fahrstall wo die Fahrpferde untergebracht waren.
Nach dem aufschirren wurden die Pferde etwas weiter unten in den Innenhof gebracht zum anspannen an die Kutschen. Es wurde immer zu zweit gefahren pro Gespann.
Hier ist Britta mit Ihren Kutschpferden zu sehen, sowie einem der drei aufmerksamen Prüfer. Das hier ist kein Kindergeburtstag der Richter sieht alles. Darum darf er sich als solcher auch nennen, zu Recht auch.
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Anspannen der Kutschen und den Pferden im Innenhof von Marbach.
Tja und da Mann später ja sagen will ich bin Trainer, muß mann das Ganze natürlich einem Azubi nahebringen der bis dato noch nicht mal auf dem Bock saß ohhh neeeee...
Wie soll ich das in Worte fassen!
Es ist schon ein hartes Stück Brot jemanden auf die Schnelle das Fahren zu vermitteln. Da die übliche Ausbildung ja am Fahrlehrgerät beginnt, und dort die Fertigkeiten gelehrt werden. Bevor es an das Lebewesen Pferd geht. Aber wer A sagt muß auch B sagen können, und wenn der Azubi das
vermittelte versteht?
Ja dann ist man selbst nicht mehr der Lernende sondern der Leherende.
Und mit der Zeit wird das vermitteln des Lehrstoffes immer flüssiger von der Hand gehen.
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Britta mit Ralf in der Arena bei einer Trainingsfahrt.
Und Sie war ja bis Dato keine Dressur und Kegelfahrerin. Wir sind ja, ich sag mal salopp, Freizeitfahrer.
Aber als Trainer C ist Schluß mit lustig 
Da muß auch gezeigt werden was jemand fahrerisch drauf hat. In der Dressur ging es besonders um den Stil des Fahrers. Auch beim Kegelfahren wo es sonst um Geschicklichkeit geht wird in der Prüfung der Stil des Fahrers bewertet.
Aber Sie hatte das unglaubliche Glück und Ehre mit Ralf und Berthold. Wahrlich begabte Turnierfahrer in diesem Kurs zu haben.
Vielen Vielen DANK Ralf und Berthold sowie Fred Probst, der immer die Geduld hatte und an uns glaubte. Nicht immer, aber immer öfter.
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Warmfahren der Gespanne zur Dressur und Kegelfahrprüfung.
Und das Wetter war... ja genau brutal heiß.
Ich hatte ja nur die Möglichkeit die Dressur sowie das Kegelfahren zu filmen. Die
anderen Fahrten waren außerhalb.
Aber in der Arena lief mir nur so das Wasser runter, war ja nirgendwo Schatten.
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Einfahrt in die Arena, Britta mit ihrem Gespann ...
Ich glaube das ich mehr Pulschschlag hatte als Britta 
Mein Gott dachte ich nur, wenn sie jetzt einen Kegel umschmeist bzw. den Ball darauf abwirft!
Dann ist alles aus, ein Jahr Wartezeit zur Wiederholung. Mir ging echt die Muffe.
Puh... Geschafft.
Ob Dressur oder das Kegelfahren in der Arena, Britta war
SPITZE 
Sie war echt cool und gut. Ich war dagegen ein einziges Nervenbündel.
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Britta mit ihrem Azubi nach der Stadtfahrt.
Der Gute hatte schon was zu tun, wenn man bedenkt das selbst gestandene Fahrer im Straßenverkehr ihre Müh und Not haben.
Kompliment an den Fahrer Achim und seinen Mut, schließlich sind dies hier 2 Hengste !!
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Zurück von der Geländefahrt.
Jetzt ging es nach der Fahrt um das abspannen sowie der Sicherung der Kutsche gegen das abwärtsrollen am Hang.
Hmmm...
Da komt wohl ein Komando von Britta...
Mano.. Brems doch mal, oder so 
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Einspannen des Vierspänners.
Viel, viel Arbeit und Zeit die da ins Land geht.
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Hr. Fred Probst vierspänning on Tour
wie würde Schwarzenegger Arni sagen ...
Agschtschn Baby 
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Edel mit anzusehen, wenn man live dabei ist.
Hmm...
Diese Harmonie zwischen Mensch und Tier. Erziehung auf beiden Seiten.
Mehr kann mann im Leben nicht erreichen.
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Wir möchten uns bei Fred Probst, Herrn Hölzel und seinen Azubis für ihren Einsatz, der weit nach Feierabend ging, bedanken.
Es war so so schön bei euch.
DANKE sagt die Kaltblutschule.
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